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Die Vortragende, Fr. Maynat Kurbanova, gestaltete den 3-stündigen Workshop sehr interaktiv mit Gruppenarbeiten und Paarübungen, sowie mit vielen Reflexions- und Diskussionsmöglichkeiten.

Mädchen und junge Frauen sind in der Jugendphase mit Erwartungen und Herausforderungen unterschiedlicher Systemen konfrontiert, mit denen sie balancieren müssen. Im Workshop Girls*matter werden (in einem geschützten Rahmen) die Bedürfnisse, Erfahrungen und Erlebnisse sowie Wünsche von Teilnehmerinnen zum Thema.

Die Auseinandersetzung mit eigenen Identitäten, der Wunsch nach Selbstbestimmung, geschlechterspezifische Stereotypen aber auch Unterstützungsangebote – die Stärkung von Mädchen und jungen Frauen in Umgang mit vielseitigen Herausforderungen und Konflikten – werden mit den Teilnehmerinnen erarbeitet und besprochen.

Inhalt:

  • Identitäten und Identitätsbildung sowie Einflüsse auf die Identitätsbildung
  • verschiedene Zugehörigkeiten und Geschlechterbilder
  • eigene Stärken (und Schwächen)
  • Reflexion relevanter Faktoren innerhalb eigener Sozialisationsprozesse
  • Verknüpfung von biographischen Erfahrungen mit gesellschaftlichen Verhältnissen von Diskriminierung

Ausgrenzung oder Vorurteile (eigene Vorurteile und „Bilder im Kopf“ reflektieren)

Die Teilnehmerinnen bekamen die Möglichkeit, partizipativ diverse Herausforderungen, mit denen sie in der Jugendphase konfrontiert sind, zu reflektieren und sich mit (auch extremistisch) zugeteilten Rollenbildern kritisch auseinanderzusetzen. Laut Rückmeldung am Ende des Workshops, hat es den Teilnehmerinnen sehr gut gefallen.

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