In Krems tagte die Jugendkonferenz

Unter dem Motto „Meine Stadt der Zukunft“ fand die Jugendkonferenz diesmal im Jugend- und Bildungszentrum (JBZ) Krems statt. Bereits zum dritten Mal in Folge präsentierten Jugendliche im Rahmen des Schwerpunktthemas „Gesund und nachhaltig“ innovative Ideen für die Stadtentwicklung in Krems.

Im Mittelpunkt standen diesmal der Donau-Gewerbepark Krems – ein Ort, an dem sich viele Jugendliche täglich aufhalten –, nachhaltige Initiativen in der Stadt sowie die Ergebnisse einer groß angelegten Umfrage.

Folgende Projekte und Themen wurden vorgestellt:

🚶🏼‍➡️⚽ Bewegungs-Rundweg rund um den Donau-Gewerbepark Krems

Ein Konzept für einen Rundweg, der Bewegung und verschiedene Sportarten wie etwa Volleyball miteinander verbindet. Im Vorfeld wurden die beliebtesten Sportarten unter den Jugendlichen erhoben – auf Platz eins landete natürlich Fußball.

🌳 Nachhaltigkeit in Krems

Im Rahmen einer Bestandsaufnahme wurde untersucht, welche nachhaltigen Angebote und Projekte es in der Stadt bereits gibt. Als Vorzeigebeispiele wurden neben dem revitalisierten Eybl-Gebäude verschiedene Upcycling-Projekte innerhalb und außerhalb des JBZ präsentiert. Besonderes Interesse weckte dabei von Jugendlichen kreativ umgestaltete Mode.

❓ Umfrage von Jugendlichen für Jugendliche

Die Jugendlichen entwickelten einen umfangreichen Fragebogen und werteten die Ergebnisse aus. Insgesamt nahmen 170 Personen aus den Jugend- und Bildungszentren Krems, St. Pölten und Wiener Neustadt teil. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Themen Zukunft, Medien und Selbstbild. Die Ergebnisse zeichnen teilweise ein eher düsteres Stimmungsbild unter jungen Menschen.

Ehrengäste aus Politik und Verwaltung

Als Ehrengäste konnten Vertreterinnen und Vertreter der Landesgeschäftsstelle und Regionalgeschäftsstelle des AMS Niederösterreich begrüßt werden. Ebenso waren Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung Krems anwesend. Besonders begrüßt wurden außerdem Mag. Zellhofer (Leitung des Donau-Gewerbeparks/Ecoplus) sowie Vertreterinnen und Vertreter des Landes Niederösterreich, darunter MMag. Stampfl-Walch und Mag. Hollander-Nösslböck.

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